Twisted Tales – Road to Hope

Eine Laudatio auf den finnischen Fotografen Markus Henttonen
gehalten am 6. Oktober 2014 in Leipzig

© Markus Henttonen, www.markushenttonen.com

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Thunderstorm (Detroit)
Unter dem Flutlicht ist der Regen wie eine Gardine gewesen, auch wegen des Windes. Vater hätte mich sofort runtergeholt von der Straße. Vater hätte mich abholen müssen. Unter den Flutlichtmasten hab ich auf ihn gewartet, als die anderen ihre Fahrräder wie Leichen in die Kofferräume hoben. Aber alle wurden abgeholt und das Flutlicht ging aus. Im strömenden Regen trainiert, im strömenden Regen gewartet, jetzt auf der Straße im Sturm. Was wollen die Mächte noch an mir ausprobieren? Der Umhang schlackert, blubbert dumpf, knallt hell auf, als könnte er Licht spenden, mein Regenumhang im Sturm, auf einer Körperstange. Ich bin eine Vogelscheuche. Ich hätte über die Felder gehen sollen, hintenrum. Vater würde mich sofort runterholen von dieser Straße. Aber hinten ist Debbie durchgedreht beim letzten Sturm, eine der Kühe von Karges, und sie haben die Spannung erhöht. Je schlechter das Wetter, desto höher die Spannung auf den Zäunen. Ich habe noch nie eine Kuh so brüllen hören. Hintenrum müsste ich über mindestens zehn Zäune, und das in diesem Umhang. Mit dieser Tasche auf dem Rücken, klatschnasser vollgesogener Sack, und die Riemen schneiden in die Schultern. Der Himmel schwimmt in der Straße, nicht erst weit entfernt, sondern direkt vor mir. Alles grau. Die Welt ist eine graue Suppe, mein Gesicht zerteilt den Sturm. Atmen, atmen, fluchen, als gäbe es Häuser und Zuhörer. Gibt es nicht. Ich bin eine graue Vogelscheuche, die kaum vom Fleck kommt gegen den Sturm, wirklich, ist, als hätt ich was geraucht, so wenig komm ich vorwärts. Die Telefonmasten, ich zähle die Querstangen auf den Masten, manche haben vier, aber dann wird ein Signal von der Straße weggeführt und es bleiben nur noch drei oder zwei. Ein Mast sieht aus wie eine riesige Kinderrassel, und dann kommt ein chinesisches Schriftzeichen und als nächstes ein Galgen. Es gibt eben keine Garantie, das hat mein Vater gesagt, manchmal kann er wegen der Arbeit nicht kommen, aber ich hab ihm versprochen, ich warte, bis alle weg sind, ich lass mich nicht mitnehmen, weil ich mich nicht absetzen lasse, verstehst du das, mein Sohn, nicht hier, die wollen dich immer nach Hause bringen, verstehst du das: Du gehst alleine. Vater würde mich sofort runterholen von dieser Straße. Und das sollte er mal sehen, wie meine Muskeln brennen, jetzt wende ich alle Kraft an, um überhaupt draufzubleiben auf der Straße. Wie der Sturm durch den Mund reinfährt. Stopft mich aus, der Wind. Stopft mir die Sprache. Ist das? Tornado oder was? Fliegen. Nein, Angst vor dem Fliegen. Aber mein Umhang knattert und knallt.

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Das ist noch keine Geschichte. Aber etwas, womit ein Junge von A nach B kommt.
Markus Henttonens Bild aus dem Auge des Orkans hat mich in die Einsamkeit der Jugend geführt, in ein Verlassensein, das auch einen sichtbaren Weg noch zu einer ausweglosen Situation machte. Das ist ein mögliches Eingangstor zur Fotoreihe Twisted Tales – Road to Hope, die Henttonen im Leipziger Haus des Buches bis zum 5. November 2014 ausstellt. Mag sein, ich fühlte mich vom Fotografen geradezu aufgefordert, literarisch zu beginnen. Denn wenn er seine Ausstellung Twisted Tales nennt, ist das natürlich – gerade in Zeiten der Buchmesse, die in diesem Jahr von den Finnen beherrscht wird – ein sprechender Titel: Hier will uns jemand im Standbild Geschichten erzählen. Will er uns dann nicht auch den eigenen Zugang zum Geschichtenerzählen erleichtern?

Tales sind twisted, Geschichten gehen verschlungene Wege. Ich habe bei Henttonens Bildern wirklich das Gefühl, Kunstformen wie Fotografie und Literatur ergründen mit verschiedenen Mitteln die gleichen verschlungenen Wege – die Maulwurfsgänge unserer Existenz. Für mich als Romanschriftsteller gilt: Damit der vor dem Leser entstehende Plot in verschiedene Richtungen denkbar und dehnbar bleibt, ist das höchste Gut immer die Offenheit oder auch Widersprüchlichkeit der Figuren. Vielleicht spielt sich ein sehr ähnliches Denken beim Fotografieren von Gesichtern ab, denn ich stehe vor Henttonens Porträts, versuche die Gesichtszüge zu ordnen und merke, dass die Linien verschlungen sind, dass sie einander verschlingen. Er schafft da einen starken Mann, der aber keine Entschlossenheit zeigt, dessen bisherigem Leben sogar eine große Müdigkeit innewohnen darf. Er schafft ein zartes trauerndes erschrockenes Mädchengesicht, das seine großen Augen auf keinen Fall vor der heillosen Wirklichkeit verschließen will.

Schrecken und Neugier in einem Gesicht. Robert Walser hat einmal hellsichtig geschrieben: „Nun, und dies beides, Stolz und Trauer, ergibt immer einen guten Klang.“ Womöglich besteht Figurenkunst immer darin, mindestens zwei Dinge zusammenzuführen, aber nicht Schwarz und Weiß, nicht Glück und Unglück, sondern zwei Dinge, die vorher niemand als Antipoden gesehen hat. Wir wissen nicht, was in welchem Moment des Lebens die Oberhand behalten wird. Die Geschichte wird es weisen.

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Markus Henttonen ist 1976 in Lahti geboren, hat die Kunsthochschule in Turku 2002 abgeschlossen. Seitdem arbeitet er sowohl für sich als auch für Magazin- und Werbekunden. Die Übergänge zwischen Kunst und beauftragter Kunst sind so fließend, wie sie es sein sollten, und wie man es naturgemäß nur bei starken künstlerischen Persönlichkeiten bemerkt, die eine Bildsprache gefunden haben und sie überall einsetzen können. Henttonen ist Stadtmensch, Betonmensch, er liebt das Skateboarden, seit er ein Kind ist, und er hat den städtischen Raum zuerst für seine Fotografie entdeckt (ein langer Aufenthalt in Barcelona war wegweisend.) Mittlerweile hat er in ganz Europa ausgestellt, aber viel in den Vereinigten Staaten gelebt und fotografiert, ich will hier sein letztes Großprojekt erwähnen, Silent Night, das in vielen renommierten Fotomagazinen abgebildet wurde. Es zeigt festlich beleuchtete Stadtrandhäuser von Los Angeles zur Heiligen Nacht. Eine Dokumentation, die von starken Kontrasten lebt, zwischen den Schwüngen der Palmenvegetation und den heroisierten Häusern im Frost: Manche ragen wie eisweiße Lichtfürsten aus dem Nachtschwarz. Magischer Urbanismus, hat ein Kritiker über Henttonens Werk geschrieben. Der Urbanismus steht nicht im Mittelpunkt des aktuellen Projektes. Die Magie schon.

Henttonen hat für Twisted Tales bewusst eine sehr hetegorene Auswahl getroffen, schon auf formaler Ebene: verschiedene Kameras, Bildgrößen, Linsen, Schärfegrade, Farbigkeiten, Lichtstimmungen. Aber auch die Motive selbst könnten zunächst kaum zufälliger wirken. Gestelltes und Ungestelltes, Porträts und Akte, Landschaften bei Tag und Abend und Nacht, Tier und Pflanze.

„Sehe ich eine Location“, hat Markus Henttonen einmal im Interview gesagt, „so denke ich daran, welche Geschichte hier passiert sein könnte oder noch geschehen wird. Vielleicht ist das im fertigen Bild dann zu sehen.“

So stellt die Ausstellung gerade in ihrem Verlauf mit jedem Bild neu die Frage, wo eine Geschichte denn beginnt und wie sie sich erzählen lässt. Wenn der Fotograf eine Poolwächterin bei der Arbeit zeigt und dabei seinen Beobachterstandpunkt (im Wellnessbereich hinter einer Topfpflanze) deutlicher verrät als nötig, offenbart er sich dann auch? Und ist der Fotograf denn etwa weniger anwesend, wenn er sein Versteck nicht zeigt? Zeigt er sich nicht ebenso, wo er offensiv die Bilddiagonale ausstellt, wo er klassische Komposition durchblicken lässt? So einfach ist es also nicht. Einmal fotografiert Henttonen einfach Baumkronen aus dem fahrenden Auto, er setzt also Bewegung ins Bild, aber keine Menschen, keine Lebenslinie, keine Zeit. Ist das denn möglich, denke ich, das temporeichste Bild stellt am am wenigsten Prozessualität aus? Es bleibt Momentaufnahme. Während andersherum die vermeintlichen Ruhepunkte der Ausstellung sehr viel Bewegung speichern und abgeben können: Wohin werden sie ausbrechen, die erstarrten Rehe im Gehölz, die den Fotografen womöglich nur deshalb ansehen, weil er ihren einzigen Fluchtweg verstellt?

Bilder lassen uns innehalten und treiben uns weiter. Vergangenheit und Zukunft staut sich in manchen Fotografien, die Zeit sammelt sich im Betrachter, um dann wieder abzulaufen wie in einem Kanal. Damit kann ich was anfangen. So sagt man doch hierzulande gerne, wenn man vor Kunst steht. Ich meine das ganz wörtlich, lieber Markus Henttonen: Damit kann ich persönlich wirklich viel anfangen. Das Bild ist erst der Anfang. Und sehen heißt immer beides: Die Fremde zuzulassen, sie bestehen zu lassen in der Tiefe ihres Augenblickes. Und dann aber auch: Mit dieser Fremde anfangen, rumzuspinnen. Sich selbst ins Bild zu setzen, projizieren, imaginieren.

Mein Text zu Beginn sollte aber doch ein Statement sein. Wenn es ein übergeordnetes Thema in den Twisted Tales gibt, dann ist es die Vereinzelung. Ich bin kein Experte für finnische Melancholie, will es auch nicht sein. Aber ich sehe die Vereinzelten und das Vereinzelte in Szene gesetzt. Wo Henttonen (ein einziges Mal nur) mehrere Personen zeigt, sind es lauter Badende in der Totalen, die gebührenden Abstand voneinander halten. Aber das ist nicht schlimm, sagt mir das Foto. Wenn der Abstand zum Anderen wächst, erhöht sich auch die Verantwortung für das eigene Leben. Wolfgang Tillmans, von dem ich las, dass Markus Henttonen ihn auch sehr schätzt, hat einmal in Richtung Betrachter gesagt, er „habe immer das Anliegen, mit seiner Sehweise andere Leute zu ermutigen, ihren Augen zu trauen und die Wahrheit oder das Leben zu ertragen. Man sollte selber in der Lage sein zu entscheiden, was hässlich und was schön ist, was akzeptabel ist und was nicht.“

Ich glaube, dass diese Ermutigung auch von Markus Henttonens Ausstellung ausgeht. Im Ausstellungstitel nennt sie sich die Straße zur Hoffnung. Die da auf den Fotos. Wir hier vor den Fotos. Stolz und Trauer. Schrecken und Neugier. Vereint vielleicht in dem Augenblick, wo wir erkennen, dass wir Vereinzelte sein müssen, um erweckt und gestört zu werden vom Leben. Das darf ruhig ein wenig buddhistisch klingen, aber die Schönheit des Lebens ist nur zu haben, wo Ruhe und Störung einander durchdringen.

Das sehe oder spüre ich in den Bildern. Und dann wollte ich noch einmal erzählen von den Telefonmasten, ich zähle die Querstangen auf den Masten, manche haben vier, aber dann wird ein Signal von der Straße weggeführt und es bleiben nur noch drei oder zwei. Ein Mast sieht aus wie Galgen, und dann kommt ein chinesisches Schriftzeichen und als nächstes eine riesige Kinderrassel. Der große Sturm ist über mich hinweggefegt. Immer noch starker Wind. Ich bin bald zuhause.


Helsinki

Im Oktober 2013 war ich vom Goethe-Institut Finnland eingeladen, als Stadtschreiber Helsinki literarisch zu erkunden.
Hier zwei Texte aus dem Helsinki-Blog.
Mehr unter: blog.goethe.de/finnland


Juha Jussila

blog.goethe.de/finnland/…/Juha-Jussila.html

Juha Jussila hat die Angewohnheit, zwischen zwei Busstationen der Linie 88 auf ausnahmslos jedem Teilstück den Halteknopf zu drücken, ohne danach den Bus zu verlassen. Er fährt die Linie immer in voller Länge, besteigt den Bus an der Metrostation Herttoniemi und verlässt ihn erst an der Endstation in Kaitalahti, wo der Bus im Kreis wendet. Es sei denn, natürlich, er fährt den Weg andersherum.

Nahm man den gesamten Wochenfahrplan, so arbeiteten auf der Linie 88 insgesamt fünf Busfahrer. Von ihnen war es nur Timo Lahtinen geglückt, den permanenten Halteknopfdrücker bei seiner Tat zu erwischen und zu mahnen. Jussila habe damals geantwortet, es sei wider seine Natur, einer Haltestelle nicht das Recht des Haltes zukommen zu lassen, selbst wenn sie unbesetzt sei oder niemand aussteigen wolle.

Zwanzig Monate sind seitdem vergangen, und die Worte des Kollegen Lahtinen sind in den Köpfen der vier anderen Busfahrer längst von einer Anekdote zu einer Angeberei mutiert. Schließlich glaubt niemand mehr daran, dass Juha Jussila einmal einen Fehler begangen haben könnte. Jussila drückt den Halteknopf beständig, aber er würde die Tat nie in einem Moment begehen, da der Fahrer die Gelegenheit hat, ihn durch den Spiegel dabei zu beobachten.

Leider ist der letzte Satz gelogen, und gerade das macht die Geschichte überhaupt erzählenswert. Juha Jussila drückt den Knopf ja durchaus in Momenten, da der Fahrer die Gelegenheit hat, ihn durch den Spiegel dabei zu beobachten. Immerzu besteht diese Chance. Doch hat Jussila ein außergewöhnliches Talent darin entwickelt, zu drücken, wenn kein Mensch damit rechnet, und so können noch nicht einmal jene langjährigen Fahrgäste, die als Spitzel geworben und beauftragt worden sind, den Mann zu überführen, dem Jussila seine Tat nachweisen.

Der Bus aber hält. Die Busfahrer sind nach Vorschrift verpflichtet zu halten. Niemand steigt ein, niemand steigt aus. Die Linie 88 setzt ihren Weg fort, als sei nichts passiert.


Bahnhöfe, Zeitspeicher

blog.goethe.de/finnland/…/Bahnhoefe,-Zeitspeicher.html

Helsinki Hauptbahnhof. Ein Mann steigt aus einem Zug, einen Koffer in der Hand. Seine Armbanduhr ist stehengeblieben. Es ist vier Uhr nachts, die Turmuhr zeigt es an. Er schläft auf einer Parkbank ein. Aber der Zug hat ihn zur Hölle gefahren. Noch im Schlaf wird der Mann schwer zusammengeschlagen. Er stirbt auf der Bahnhofstoilette, oder nein, er stirbt erst im Krankenhaus. So beginnt Aki Kaurismäkis Film „Der Mann ohne Vergangenheit“.

London Liverpool Street. Ein Mann folgt einer Reinigungskraft über das halbe Bahnhofsgelände und steht plötzlich vor einer Tür, durch die er bereits als Junge gegangen ist. Ladies Waiting Room. Hier hat er Asyl gefunden. Hier hat er seine Heimat, seine Sprache und auch seinen Namen eingebüßt, eingetauscht. Der Blick des Mannes führt in die Tiefe. Ihm ist, als gäbe es angesichts dieses Raumes gar keine Zeit, sondern nur hintereinander und ineinander verschachtelte Räume, eine unendliche Folge von Räumen. Wir sind auf dem Weg in die Erinnerung – und in der Schlüsselszene von W.G. Sebalds Roman „Austerlitz“.

Auf die britische Insel entkam Austerlitz vierjährig in einem der Kindertransporte aus Prag. Er ist in Wales bei Pflegeeltern aufgewachsen, Kunsthistoriker geworden und hat seine Identität Jahrzehnte lang aktiv geschützt, indem er sich hinter architektonischen Studien verbarrikadierte: „Für mich war die Welt mit dem Ausgang des 19. Jahrhunderts zu Ende“, heißt es, und: „Der Gedanke an meine wahre Herkunft ist mir ja nie gekommen.“ Als Austerlitz endlich erkennt, welcher Verfolgung er entwichen ist und was seiner Mutter unter den Deutschen geschah, bricht er zusammen.

Kaurismäkis Mann findet nicht zurück in die Erinnerung. Er heißt jetzt M und kommt von irgendwoher aus dem finnischen Norden. Aber das Wichtigste ist ja, dass der Mann lebt. Er ist nicht auf der Bahnhofstoilette gestorben, er stirbt auch nicht im Krankenhaus. Und er steht sogar zweimal wieder auf. Im Krankenbett zuerst, dann liegt er am Ufer der Gestrandeten, dort, wo jemand hingehört, der von vorne anfangen muss. Das Kino kann alles. Es kann so tun, als sei der Mann gar nicht mit dem Zug angekommen, sondern über Bord eines Schiffes gegangen. Aber es kann den Mann am Ende auch noch einmal in den Zug nach Helsinki setzen, damit wir eine zweite Art der Ankunft erleben.

Jetzt kenne ich beide Bahnhöfe. Die Kunstwerke kannte ich schon. Der Roman ist 2001 veröffentlicht worden, der Film nur wenig später. Natürlich sind sie seelenverwandt. Sie sind zwei Hälften eines Mondes. Wobei es keine dunkle und keine helle Mondseite gibt. Auf beiden Seiten weiß man, dass Erinnerung quälend sein kann. Bei Sebald gehört die Erinnerung zum Leben, mal beschwören wir sie herauf, mal fällt sie über uns her. Auf Kaurismäkis Seite heißt es, wir brauchen eigentlich keine Erinnerung. Was wir dringender brauchen, ist Mitgefühl, eine heiße Suppe und Musik.

Es ist ein Mond, auf dem sich in meiner Vorstellung gut leben lässt.
Man müsste nur den Zug nehmen.
Pendeln.


Lied aus 10 Jahren erster Zeilen

Im Mai 2013 feierte der Verlag kookbooks im Theaterdiscounter Berlin sein 10-jähriges Bestehen. Der Text des Liedes, das ich für den Abend schrieb, besteht ausschließlich aus den ersten Zeilen der Bücher des Verlages, und demnach von Rinck, Marquardt, Schulz, Popp, Jackson, Wolf, Maset, Böttcher, Schloyer, Jansen, Winkler, Gumz, Falb, Harvey, Traxler, Chadwick, Klein, Hefter, Hawkey, Seel.

Hier anhören:

Lied aus 10 Jahren erster Zeilen